Mitmachen in der Rettungshundestaffel
Wir möchten unsere Staffel vergrößern, mach mit!
In der DRK Rettungshundestaffel Rhein-Sieg kommt es darauf an, nicht nur den Hund, sondern auch den Rettungshundeführer und auch die Helfer ohne Hund auf die zukünftigen Aufgaben vorzubereiten.
Ausbildung des Hundeführers
Der Hundeführer muss nicht nur lernen, wie er einen Rettungshund richtig führt, er muss auch einiges an Theorie und Praxis im Umfeld der Rettungshundearbeit und Rot-Kreuz-Arbeit erlernen. Dazu zählen:
- Sanitätsdienstliche Ausbildung im DRK
- BOS-Funklehrgang digital und analog
- Einsatztaktik und Einsatzführung (Flächen- und/oder Trümmersuche, Mantrailersuche) zum Teil im Einsatzleitfahrzeug mit EDV Unterstützung
- Erste Hilfe am Hund
- Kynologie (die Lehre des Hundes)
- Karte, Kompass, GPS Bedienung (Orientierung)
- Grundsätze beim Transport von Hunden
- Unfallverhütung / Sicherheit im Einsatz
- Sicherung und Abseilen
- Trümmerkunde
- DRK Helfer Grundausbildung
Die vorgenannte Ausbildung gilt auch für Staffelmitglieder ohne Hunde in den Bereichen Technik und Einsatzführung.
Ausbildung des Hundes
Welche mögliche Ausbildung ein Rettungshund erhält bzw. durchläuft, wird nach seinen Veranlagungen mit den Ausbildern geplant. Zur Auswahl der passenden Ausbildung für den Rettungshund gibt es keine standardisierten und pauschalen Antworten. Alle Hunde und auch die Hundeführer durchlaufen eine Probezeit. Für die Hunde wird ein spezieller Eignungstest durchgeführt
Detaillierte Informationen hierzu finden Sie im Bereich Ausbildung/Einsatz.
Egal, welche Ausbildung ein Rettungshundeteam bzw. Helfer durchläuft: Rettungshundearbeit ist sehr zeitintensiv. Die Teams müssen auch nach bestandener Rettungshundeprüfung intensiv weiter trainieren.
Damit ist die Rettungshundearbeit eine immer währende Herausforderung!
Für weitere Informationen und Terminvereinbarungen steht Ihnen
Viola Daub gerne zur Verfügung.

